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Kongress – IKU World 2013

Der Fortschritt der menschlichen Gesellschaft ist seit jeher mit der Entwicklung von verschiedenen Bereichen der Wissenschaft und dem Leben in Verbindung gebracht worden, ein wichtiger Bereich ist seit jeher die Tierzucht (Hundezucht). Neue Erkenntnisse in der modernen Kynologie, bringen die Aufgabe in der Hundezucht, vor allem sinnvoll und sozial verträgliche Hunde zu züchten. Dafür ist der Verband wie der Züchter verantwortlich. Eine von vielen Faktoren ist, die neuen Ansichten über das Verhältnis des Menschen zur Natur. Deshalb ist für uns die Hauptmotivation, Liebe für alle Lebewesen, bei uns die Hauptaufgabe  Hunde. Nicht eine materielle Haltung oder als Ware für Geld. Die Beziehungen Weltweit in mit der Aufgabe der Kreatur Hund verpflichtet. Keine künstlichen Grenzen, durch rassische oder religiöse Linien unterteilt. Es soll nur einen einziges Ziel verfolgen, den Kynologischen Raum erweitern. Die vielen Konventionellen Geschäftsbereiche und Gesetzgebungen für Vereine und Clubs, dürfen auf keinen Fall negativen Einfluss auf die Erreichung der Ziele haben. Die wie die Luft, die wir atmen, ist für ein jedes Lebewesen auf unserer Erde da und hat keine Grenzen. Das ist es was die Teilnehmer dieser Konferenz verankern wollen. Einen Weltverband für Hunde in dem sozialer Frieden herrscht. Was wiederum jeder Verband in seinem Land regelt der dazu gehört. Wie die gesunde Hundezucht und professionell mit der Kynologie tätig sein. So wollen wir diesen Weltverband und die Dachverbänder der Länder führen. Diesmal sind die Vertreter in Kiew versammelt, nicht um die Tatsache seiner Existenz des Verbandes zu erklären. Nein, es geht einzig um die Arbeit und durch die ehrliche und korrekte gemeinsame zusammen Arbeit. Wir sind ein sehr starker Weltverband, doch unsere Hauptaufgabe ist die weitere Unterstützung für den Aufbau von Partnerschaften mit anderen kynologischen Organisationen, sowie die volle Entfaltung für die vernünftige Hundezucht in all seinen Erscheinungsformen.

Auf der vorstehenden Grundlage bieten wir an:

1. Verfolgung der wahren Ziele für die Hundehaltung und Hundezucht, keine Politik zur Verunglimpfung von anderen Clubs. Es geht um die Wahrung der Kynologie, was jeder Hundehalter tun sollte und nicht zu versuchen, Intrigen oder Verfälschung von Informationen, mit unlauteren Methoden der Mitbewerber zu verbreiten.

2. Nach Meinung aller Vertreter der Länder, sind viele Hunderassen ein nationaler Schatz aller Länder und Völker. Darum ist es sehr wichtig, die historische Gerechtigkeit zu wahren oder sogar wiederherzustellen. Jedes Land, erkennt das Ursprungsland der registrieren Rassen und deren Standard ihrer Herkunftsländer an. Das ist eine der Grundlagen für die weitere Pflege und Entwicklung diverser Hunderassen, es hat der Standard des Herkunftslandes Gültigkeit, das wird unter der Voraussetzung (soweit von unnötigen Menschlichen Eingriffen und dem Ausschluss von sogenannten Qualzuchten) angenommen.

3. Einrichtung eines Beirats, der sich aus Vertretern der wichtigsten Hundeangelegenheiten eingehend und intensiv befassen wird. Um weitere Maßnahmen zur Förderung und Entwicklung für eine Verantwortungsvolle Hundezucht, die unserer Zeit gerecht wird zu koordinieren.

4. Wir unterstützen die Initiativen für Hundeveranstaltungen gemeinsam, wie (Ausstellungen, Wettbewerbe, Ausbildung und Hundesport) mit dem Slogan

 

"Kynologie ohne Grenzen"

 

für alle Vertreter der Länder.

 

5. In einigen Ländern der Welt, sind öffentlichen Organisationen ohne ausreichender Unterstützung von Hundeorganisationen durch mit nicht artgerechter Politik an die Öffentlichkeit und Medien herangetreten. Dadurch ist eine ungerechtfertigte negative Meinung gegen einzelne Hunderassen entstanden. Die in einigen Ländern unter der

Kategorie "Sozial - gefährlich" oder "generell - aggressiv" geführt werden und eine Zucht und/oder Haltung ausgeschlossen ist. Warum das geschehen konnte, dazu meinten viele, das es daran liegt weil die Zusammenarbeit einiger Hundeverbände nur soweit reicht wie die eigenen Interessen gehen. Ob so eine Maßnahme überhaupt rechtlich wirklich haltbar ist, sollte man von Fachleuten prüfen lassen. Es sollten Anstrengungen unternommen werden, auch an bestehenden Problemen evtl. eine Lösung zu finden. Das geht nur in allen breiten der Öffentlichkeit, mit der direkten Beteiligung der Organisationen und den Massen – Medien. Hier sollte es auch darum gehen, dass keine weitere Hunderasse mehr diskriminiert und unter Umständen sogar ausgerottet wird. Hier möchte man versuchen zu verhindern, die physische Vernichtung von Rassen von Hunden, wie ihre Degeneration im Allgemeinen.

 

6 . Viel notwendiger, ist die Steuerung in der Hundezucht bei reinrassigen Hunden die unter dem Vorsatz von Inzest,- Inzucht und/oder mit genetischen so wie körperlichen Fehlern und Missbildungen gezüchtet und zur Schau gestellt werden zu unterbinden mindestens aber verschärfen. Das abwenden von sogenannten Modehunden in der Hundezucht, insbesondere im Hinblick auf Neurassen, dem wurde einheitlich Zustimmung gegeben. Wir haben genug verschiedene gute Hunderassen, hier ist der Einsatz aller gefordert durch Zusammenarbeit die genetisch wertvollen Hunderassen zu erhalten. Dafür zu sorgen dass der Genpool ausreichend ist und die Hunde aus der Zucht genommen werden die mit übertragbaren Krankheiten behaftet sind.

 

7. So sollten soweit es geht Anstrengungen unternommen werden, um die "Gesetze eines Haustieres" aus verschiedenen Ländern unserer zivilisierten Gesellschaft auf eine Norm zu bringen und jede Kreatur zu achten und zu schützen. Das sollte von der internationalen Gemeinschaft und "Europäische Konvention zum Schutz der Tiere." Mit demokratischen Methoden und suchend nach strengere Gesetzgebung in verschiedenen Ländern in Bezug auf den Artikel "Gegen krank oder inhumane Behandlung von Tieren", basierend auf der Tatsache, dass die fiktive Strafe Straffreiheit erzeugt.

 

8. Für künftige Generationen im Geiste des Humanismus und sozialer Verantwortung so zu erziehen, dass sie generell den Rassehund bzw. die Hundezucht fördern. Es ist nicht schwer  in Bildungseinrichtungen ein „Fenster“ für und um die Aktivitäten der heimischen Hunderassen die alle Urväter der Länder erschaffen haben zu öffnen und nur ein wenig darüber zu informieren. Die Verbänder der Länder sind auch mehr gefordert, mit Abhaltungen von Kursen. Wie, Kurse für angehende Aussteller (Handler), Richter, Ausbilder und Züchter.

Jedem besonders jungen Fans, sollte man es so zugänglich wie nur möglich machen und für die allgemeinen Bevölkerung ehrliche und ausreichende Informationen geben, unabhängig von dem wirtschaftlichen oder sozialen Status. Wir reichen die Hand der Freundschaft an alle. Die offen und ehrlich an uns herantreten und für die Kynologie und dem Verbandswesens Interesse zeigen. Den die Gegenwart ist vorhanden wir alle müssen uns um das erhalten für unsere gemeinsame Zukunft kümmern.

 

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